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Klaaaus könntest Du maal...

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Unser "neues" Hühnerdomizil. Tja das Thema Hühnerhaag. Das haben wir schon mindestens 10 mal neu aufgelegt. Entweder kam der Fuchs... meistens kam der Fuchs - er machte es notwendig "nachzujustieren" - am Besten ich fange von vorne an: Die Auswahl unseres Hauses erfolgte schon unter der Prämisse "kann man da Hühner halten?". Keine Frage, hier in Willatz kann man. Schon  wenige Wochen nach Einzug besorgte ich eine kleine Hühnerherde. Es waren 2 gesperberte, 2 weiße und 2 braune Hennen. Alle hatten Namen Sie übernachteten in einem "Ecken" unseres alten Stalles. Frei sollten sie sein - über das ganze Grundstück streunen. Wie schön war es anzuschauen... vielleicht 3 Wochen - dann sahen wir nur noch einige Federn von ihnen. Der Fuchs hatte sie am helllichten Tag mitgenommen. Der Platz auf diesem Post würde nicht ausreichen um zu beschreiben wie viele Hühnerseelen hier schon über unserem Hof fliegen. Immer wieder war "Staatstrauertag" un...

Spätsommer-Impressionen Sonntag 11.09.2016

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Heute, am Sonntag 11. September 2016 ist ein wunderschöner und warmer Spätsommertag. Ich mache mich auf und fotografiere einfach mal drauf los was mir vor die Linse kommt. Hier  seht ihr die uns von meiner lieben Schwiegermutter überlassenen Schmucklilien, die wir dreigeteilt hatten und jetzt aktuell auch durch Abschneiden der Blühten das Bilden von kraftzehrenden Samen verhindern. So kommen sie hoffentlich gestärkt durch den Winter. Die Schmuckkörbchen hat Heidi aus den letztjährigen Samen aufgezogen. Es ist ihr gut gelungen. Sie wachsen überall im Garten und erfreuen uns mit ihrer filigranen Statur. In der Schubkarre sind Stecklinge von Weiden  zur Vermehrung. Große Anteile unseres Grund sind Feuchtgebiet - wir denken, dass Weiden hier vielleicht gut geeignet wären. Bin selbst gespannt wie die dann an ihrem neuen Ort Fuss fassen werden.   Das Gewächshaus macht jetzt einen ziemlich aufgeräumten Eindruck. Durch Abschneiden von viel Grün z.B. bei d...

Ende August - Anfang September Herbstaussaaten

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es wird Zeit für den Herbst auszusäen... hier sieht man schon die kleinen Triebe des Ackersalats ... den ersten Ackersalat, Endivien und Spinat säte ich bereits im August (wie bereit berichtet) Nun sollen Wintersteckzwiebeln, Heckenzwiebeln (mehrjährig), Knoblauch und Postelein  folgen.  die Steinansammlungen werden Beetwege. Die großen Steine stützen den Weg - kleine Steine werden bei der Arbeit aus dem Beet gesammelt und ins Wegebett geworfen. Die Zwiebeln werden auf ein abgeerntetes "Fruchtbeet" (Beet mit Starkzehrern) gesteckt, sie sind mit wenig Nährstoffen zufrieden. Da unser Kohl noch in vollem Wachstum ist kommt nur das geerntete Kartoffelbeet in Frage - eine Reihe ist noch nicht mit Gründüngung und Spinat belegt. Zusätzlich nutze ich noch eine neue hinzugekommene Fläche (neben dem Salat) für Steckzwiebeln. Die Zwiebelchen werden nur zu ca. 2/3 in die Erde  gesteckt, mit ca. 10cm Abstand -  nächsten Juli werden sie reif sein. ...

Brennnesselsamen...

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  ... sind im Winter eine leckere, vielseitige und gesunde Möglichkeit etwas Sommer zu schmecken. In ihnen steckt Vitamin A, B, C und E, Carotinoide, Kalium, Kalzium, Eisen und Kieselsäure. Sie wirken abwehrstärkend und blutreinigend. Sie sollen auch durch ihre Kieselsäure Haare, Nägel und Bindegewebe stärken (man muss allerdings 1 EL am Tag davon essen!). Die Brennnesselsamen  ernte ich ab Mitte Juli  - anfangs sind sie noch grün, werden dann immer dunkler  (und kräftiger im Geschmack) Also, ich sammle die Samenbüschel und lege sie auf ein "Trockensieb" (von meinem Dörrgerät das Sieb. Ich habe aber auch schon auf einem selbstgebauten Rahmen - mit einem "Insektenschutzgitter" getrocknet). Meine Dörrsiebe haben den Vorteil, dass ich mehrere übereinander stapeln kann. Sobald die Samen an den Büscheln trocken sind fallen sie nach und nach durch das Sieb. Ich stelle also unten eine breite Schüssel drunter und habe sie schon ...

Klaus, könntest Du mal...

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Hallo mal wieder, es ist super Wetter und wir beide (Heidi & ich) haben Urlaub. Weil wir (zumindest momentan) ganz und gar nicht ein Verlangen haben im Urlaub wegzufahren - vielleicht weil es hier bei uns schon sehr erholsam ist - bleiben wir Zuhause. Wenn ich jetzt noch erzähle, dass wir beide den Urlaub nutzen um mal so richtig im Garten zu arbeiten, werden uns die meisten Menschen für verrückt erklären. Nun, es ist halt nun mal so, dass Gartenarbeit uns sehr viel bringt. Auch das folgende Projekt ist etwas Besonderes: An unserem Nordhang haben wir in direkter Hausnähe einen Hang der ca. 5 Meter weit steil abfallend und wegen schlechter Zugänglichkeit bis dato ein Paradies für Brennnesseln und Giersch ist. Bereits letztes Jahr begann ich eine Ecke von diesen Wildkräutern zu befreien. Um das Wurzelwirrwarr effektiv und möglichst anhaltend von diesem Ort zu verabschieden arbeitete ich mit einer Grabegabel. So kam ich locker 30 cm tief. An diesem so vorbereiteten Flecken Erde sie...

unerwartete Schätze

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... immer wieder bekomme ich unverhofft neue "Bewohner" für unseren Garten von lieben Menschen geschenkt. Noch Jahre später weiß ich wer mir welche Blumen, Kräuter und anderes vermacht hat. Letzte Woche kamen so einige Hostaableger, Anemonen und Dickblattgewächse in unseren Vorgarten. Heute zogen unverhofft 3 Schmucklilien bei uns ein. Eigentlich waren wir "nur" zum Frühstück bei meiner Mutter eingeladen. Da standen zwei Töpfe mit einem überquellenden Reichtum an Schmucklilien mit blauen und weißen Blüten. Meine Mutter meinte, wenn man sie im September teile, dann würden sie schon nächstes Jahr wieder blühen. Welch ein Glück (!) die Lilien sind ihren Töpfen entwachsen...  gemeinsam, mit vereinten Kräften versuchten wir den Übertopf von den Wurzeln zu ziehen (es gelang uns nicht!) - letztendlich mussten wir den Übertopf opfern. Meine Mutter hatte reichlich Ersatz, ihre Töpfesammlung reichte sogar für unsere zukünftigen Schmucklilienprachtexemplare. Inzwischen ...

Heidi

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Hallo, ich bin Heidi, gerne mag ich hier etwas von meinen Überzeugungen, meinen Visionen, von dem was mich ausmacht etwas mitteilen ... Mich immer wieder als Teil der Natur zu erleben ist für mich tragend. Ohne sie können wir alle nicht leben. Diese einfache Überzeugung leitet mich und ist so tief, dass es mir schwer fällt hierfür Worte zu finden. Wenn es gelingt Artenvielfalt von Tieren, Pflanzen gedeihen zu lassen und mit dieser zu leben, dann fühle ich eine tiefe Zufriedenheit. Oft sind wir in unserer industrialisierten, beschleunigten Welt weit von diesem Ideal entfernt - so einfach das Ideal auch zu erreichen scheint - wir sind doch der Natur so weit entfernt wie noch nie.  Große Teile meines "Wissens" stammen aus naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, ich schenke aber auch der nicht zu evaluierenden, validierenden Welt, dem "nicht Sichtbaren" große Aufmerksamkeit. Ich lasse mich "von den Pflanzen und Tieren rufen" und staune über das was dadur...